Island im Nebel

Die letzten zwei Tagen bestanden aus Schafen und Fjorden und neu kam auch der Nebel dazu. Wer denkt Regen und Wind seien mühsam in Island, der kennt den isländischen Nebel noch nicht, wie eine dicke Decke lässt er nichts durch, ausser Regen. Aber passend dazu gibt’s auch einen Krimi von der isländischen Autorin Yrsa Igurdardottir, Nebelmord, den ich nur weiterempfehlen kann.

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Da die letzten drei Tage eher weniger spannend waren, kaum Sehenswürdigkeiten bot, freuten wir uns schon auf das Verlassen der Westfjorde, denn Hauptsache es geht wieder mit mehr Action los, denn obwohl die ersten Tage in Island ereignisreich waren, hatte man in den letzten drei Tagen eher ein Seniorenprogramm und leider waren wir gebunden, die Nächte abzuwarten. Zum Glück hat es so klein eine Stadt auch scheinen mag, meistens supertolle Restaurant. So auch das Café Riis in Holmavik, dass ich jedem nur wärmstens empfehlen kann. (Übrigens war die Gesellschaft auch ganz toll)

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Wer sich noch einen Wollpulli aus Island kaufen möchte, so gibt es in Hvammstangi eine Wollenfabrik und den dazgehörigen Shop.

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Auch ein Highlight ist unsere heutige Übernachtung, das Hotel Tindastoll, das älteste Hotel in Island (seit 1884). Das aus norwegischem Holz gebaute Hotel hat unglaublich viel Charme und bietet auch einen Hotspot an. Wer jedoch einen ruhigen Schlaf benötigt, ist hier absolut falsch, denn man hört jede Bewegung im ganzen Haus;) Doch das liebe Tindastoll hat dazu auch eine Lösung und hat und zwei Pack Ohropax hingelegt, Top!

Die Gegend um Saudarkrokur ist auch bekannt für die Isländer, denn nirgends in Island gibt es so viele Pferdezüchter / Pferde wie in dieser Region.

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